Projekt

Angesichts der demografischen Veränderungen und der damit verbundenen Anhebung des Renteneintrittsalters wird der Anteil älterer Beschäftigter in den Betrieben in den nächsten Jahren weiter steigen. Daher stellt sich in immer mehr Unternehmen die Frage, wie zum Erhalt der Gesundheit und Arbeitsfähigkeit von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beigetragen werden kann.

In diesem Kontext gewinnt ein umfassendes betriebliches Alternsmanagement zunehmend an Bedeutung. An dieser Stelle setzte das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales im Rahmen der Initiative Neue Qualität der Arbeit geförderte und von der Bundesanstalt für Arbeitschutz und Arbeitsmedizin fachlich begleitete Projekt "Gesund und qualifiziert älter werden in der Automobilindustrie. Partizipation und Inklusion von Anfang an (PINA)" an.

Ziel des vierjährigen Kooperationsprojektes zwischen dem Institut für Arbeitswissen-schaft der Technischen Universität Darmstadt (IAD) und dem Lehrstuhl für Arbeit und Berufliche Rehabilitation der Universität zu Köln war es, das Alternsmanagement am Beispiel der deutschen Schlüsselbranche Automobilindustrie weiterzuentwickeln und darüber Erkenntnisse zu generieren, die auch für angrenzende Branchen und Unter-nehmensgrößen impulsgebend sind. Neben den innerbetrieblichen Aktivitäten standen dabei auch Schnittstellen zu externen Akteure aus dem Bereich der Sozialversiche-rungen (Krankenkassen, Unfallversicherung, Rentenversicherung) im Fokus.

Ausführlichere Informationen finden Sie auf den nachfolgenden Seiten. Zum Download und Ausdruck empfehlen wir zudem die hier beigefügte Projektkurzbeschreibung sowie den Kurzbericht, der Vorgehen und Ergebnisse zusammenfasst.